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lang auch bis auf einige wenige, welche theils um­gekommen, theils nicht zu finden waren. Folie ging hierauf mit seinen Cameraden über Marocko nach Cadir und kam so glücklich in sein Vaterland zurück. Er kann nicht genug die Menschenfreund, lichkcit und Güte seiner beiden Retter rühmen, denen er, seiner gänzlichen Unbekanntheit mit ih­nen ungeachtet, doch alles zu verdanken hat, und sucht sie dadurch der Welt als ein Paar achtungs- würdige und verdienstvolle Männer bekannt zu machen. Hiemit schließt der Verfasser seine eigene Geschichte und fährt nun fort, uns die Sitten von Sahara zu schildern. Er leitet ihren Ur­sprung von Arabern, Mohren und Portugiesen her, welche dorthin geflüchtet seyen, als sich die Familie der Scherifs der drei Königreiche der Bar­barei bemächtigte. Nachdem er nun bemerkt hat, daß die Einwohner in drei Classen eingetheilt und unter den Namen der Mougearen, der Tra- sarten und der Bracuarten bekannt sind, so verweilt er besonders bei der ersten Gattung. Ihre Religion, sagt er, ist ein Gemisch von Mahome- danismus und allen möglichen Arten von Aber­glauben. Alle Religionen, außer der jüdischen, sind dort geduldet. Wenn ein Jude das Unglück haben sollte, daselbst erkannt zu werden: wel­ches doch wegen der großen Verschiedenheit ihrer Gebräuche wohl möglich wäre so würde man