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schlechterer Beschaffenheit ist, als er war, da er seine Speise im Uebersiusse hatte. Von wie gros, sein Nutzen ist demnach nicht das Ungeziefer des Meeres, da xs uns die Heringe zuführt!

Warum diese Haufen von Heringen sich an die Küsten und Ufer drängen, ja sich wohl in die Mündungen der Flüsse begeben, erklärt man da­her, Laß sie dadurch ihren hungrigen Verfolgern zu entkommen suchen, auch da für ihre zarte Brüt ein ungestörtes Lager antreffen"), wodurch sse sich, nach der Einrichtung der Vorsehung, in desto grös­serer Menge und z» der größten Bequemlichkeit der Menschen zu ihrem Nutze» und Gebrauch dar­stellen.

Die Heringsfischerei geschieht vornehmlich und am stärksten in dem schottischen Meere bei der In­sel Schetland und um die orkadische» Inseln, wo fich die Heringe aus den entferntesten nordischen Gewässern gegen den 8. oder 10. des Brachmo- »ats in unglaublicher Menge einfinden. Die äl­testen Heringsfischer sind, so viel man Nachricht hat, die Straudbewohner von Schottland gewe­sen, die ihre eigene Gilden und Fischergesellschaf-

*) Dieses hat schon Plinius bemerkt, in bist.L.IX.

c. 35. Nam in stagna et amnes transecundi pleris- que piscibus evidens ratio est, ut tutos foetus cdant, quia non sunt ibi, qui devorent partus, fluctusque minus saeviant.

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