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indem ihm die Erfahrung den Nachtheil, welcher aus dieser Versäumniß entstanden sen, und die Nothwendigkeit, die Rechte der Krone zu behaupten, gelehrt habe. Daß er entschlossen sey, eine Flotte im Meere zu halten, welche sich denjenigen, die sich das Recht des Fischfangs anmaßen wollten, zu widersetzen und seine Freunde und Bundesgenossen, denen er diese Erlaubniß ertheilen wolle, zu beschützen im Stande sey.
Es wurde daher beschlossen, die Holländer, welche alle Jahre in dem schottländischen Meere die Heringe wegfischten, und die man beinahe dreißig Jahre lang ruhig dieses Geschäft hatte treiben lassen, anzugreifen. Die Holländer waren durch Schriften ihre Sachen zu vertheidigen bestens bemüht. Allein der König rüstete dennoch eine Kriegsstotte aus, mit welcher er, unter Anführung des Grafen Northumberland, seine Herrschaft zur See zu behaupten suchte. Diese Flotte griff die zerstreuten Fischer, die nichts weniger vermuthet hatten, in der See an, und nachdem sie etliche in den Grund gebohrt hatte, zwang sie die übrigen, in die engländi- schen Häfen zu stüchten. Hierauf wurden gütliche Unterhandlungen gepstogen, und die Holländer ver- pstichteten sich, dem König dreißigtausend Pfund
Sterling für diesen Sommer zu geben, welche Summe auch wirklich bezahlt wurde. Hiernächst gaben sie zu erkennen, wie sie gerne einen offenen Brief

