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Schwärm an seinem Glänze, welche man den He­rings blick (Eclair des Harangs) nennt, wahr­nehmen kann, der von dem um die Augen, vornehm­lich aber um den Bauch gelagerten glänzenden Schuppen (und vielleicht noch wahrscheinlicher von den darauf haftenden und glänzenden vielen Meer- insecten) verursacht werde» soll, zumal da dieser Fisch sich auf den Rücken legt, wo denn der nach der Oberfläche des Wassers gekehrte glänzende Bauch in dunkler Lust kann wahrgenommen werden. Hier­zu kommt noch, daß das Licht der Schiffslaternen, auch wohl die in dieser Absicht aus den Schiffen bis nahe an das Wasser herabgesenkten Laternen, die Fische herbeilocken, die Dunkelheit der Nacht aber, und das dazwischen schimmernde Licht der Lampen sie verhindert, die ausgebreiteten Netze warzunehmen.

Man bedient sich zu dieser Fischerei ein tausend bis zwölfhundert Schritte langer Netze, welches Maaß von der Obrigkeit bestimmt worden ist. Das Netz besteht aus 50 bis 55 Theilen oder Wänden. Die Maschen davon sind so enge, daß der Fisch als­bald mit seinen Ohren darin hängen bleibt. Die Netze werden grvßtentheils aus grober Persianischer Seide, oder aus gutem Hanf verfertigt. Die ersten sollen drei Jahre aushalten können. Einige berich­ten uns, daß dieses Netz nur einmal könne gezo­gen werden, welches jedoch wohl nicht überhaupt zu verstehen seyn wird, sondern vielleicht so, daß