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er möchte sie nicht über die Donau lassen, allein dieser war mißvergnügt, daß der Kaiser ihm vor­her Hülfe versagt hatte, als sie ihm ins Land ge­fallen waren, und antwortete, daß er dies, ohne die Traetate mit dieser Nation zu verletzen, nicht thun könne. Um sich an Petern zu rächen, schickte der Kaiser den Colocyr, den Sohn des Fürsten von der Crimm, deren Fürsten damals dem Kai­ser zinsbar waren, au Svetoslawen, ihn zu bewegen, in die Bulgarei einzufallen. Es bedurfte nicht viel, einen jungen muthigen Prinzen dazu zu bereden. Er eroberte dieselbe in kurzem, und in der Absicht dies fruchtbare Land zu behalte», verlegte er seine Residenz nach Perejaslaw an der Donau, der Hauptstadt der Bulgarei *).

Unterdessen wurde der K. Nicephorus auf Anstiften seiner Gemahlin 968. umgebracht, und Johann Zemisces schwang sich auf den Thron, den auch der Prinz Colocyr aus der Crimm gern bestiegen hätte. Er hoffte durch die Russen seine Absicht zu erreichen, und that Svetoslawen den Vorschlag, wenn er ihm dazu verhelfen würde, so wolle er ihm zinsbar seyn und ihm den ganzen Strich der Bulgarei längs der Douau lassen. Der

*) Deguigne's Geschichte der Hunnen, Türken und Mogolen. Theil I. S. 042.