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bes weigerte, Fanny aber, immer mehr übler Laune, sagte bloß, sie sey unwohl und wünschte dieser Lustpar- tbie gar nie bcygewobnt zu haben. Madame Halter ging also mit Lottcken und Johannes weg, und kam sehr vergnügt über die freundliche Lage des Ortes zurück. Sie hatten auch die kleine schöne Kirche besehen, und ehrwürdige Pfarrer hatte sie in seinen Garten genöthigt, wo er Lottchen mit Früchten und Blumen beschenkte, welche letztere sie in ihrem Körbchen zur Zierde ihres Schlafzimmers mitnahm. Während Madame Hgl- ler dieß erzählte, bemerkte sieHelenen's Antlitz noch mürrischer als gewöhnlich, und sie eifrig beschäftigt, ih­ren zerrifinen Strohhut zusammen zu heften. Auf die Frage um die Ursache dieses neuen Unfalls, verstummte Helene, und Marianne berichtete möglichst schonend, wie sie beyde kurz vorher im Garten gelustwandelt wären, und das Fräulein, um den Weg abzuschneiden, den ge­bahnten verließ, und durch eine Hecke wollte, die voll Dornen war, und ihren Hut zerriß, wie auch ihr Kleid aufs Neue mißhandelte. »Aber« setzte die gute Alte hin­zu : »das arme Fräulein war darüber so verdrießlich, daß Madame sie gewiß nicht ausschmählen werden.«

Helena wollte eben beweisen, wie sehr sie recht gegangen sey, als Fanny einen Schrey ausstieß, und nach dem Fenster zeigte, wo zwey Wespen flogen, welche sie sicher stecken würden, wenn man sie nicht gleich tödte. Vergebens wurde ihr gesagt, daß ihr nichts geschehe, wenn sie ruhig bleibe sie floh in die anrre Ecke des Zimmers, und verbarg ihr Gesicht, als wäre der bloße Anblick tödtlich. Helena aber konnte diese Gelegen­heit nicht Vorbeygehen lassen, ohne wieder ihre Untugend zu zeigen, wenn sie auch genug Unfälle deshalb an die­sem Tage schon erlitten hatte; sie lief zum Fenster, rief