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kcs? Mich sollte es nur wunder», wenn es unsern Kinder» nicht heut eben so ginge," und er lachte grimmig.
„Gevatter Heiser," sprach darauf mit ernsten, Ton Frau Kunzen, „Ihr gefallt nur seit einiger Zeit gar nicht mehr. Sonst wart Ihr ein stiller, fleißiger Mann, tröstetet Euer armes Weib, hattet die Kinder lieb und stärktet Euch in Eurem Elend mit Gottes Wort; jetzt führt Ihr so wunderliche Rede», seid hart gegen die armen Würmer, die unschuldig an allem Elend sind, und geht in kein Gotteshaus mehr Das gefällt mir nicht an Euch, sage ich, und Gott weiß, wohin das Alles führen wird; denn nicht Ihr allein seid so, fast allen Mannsleuten im ganzen Dorf spukt so was im Kopf. Ihr denket nicht daran, was der Apostel sagt: Seid Unterthan der Obrigkeit, die Gewalt über Euch hat; denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Gott aber wird unser Elend ansehen und uns helfen, wenn es Zeit ist, wie es heißt: Von seinem feste» Thron sieht er auf Alle, die auf Erde» wohnen. — Vor Allem aber wolle» wir fest auf die Verheißungen des Heilandes bauen, wenn er spricht: Sorget nicht für Euer Lebe», was Ihr essen und trinken werdet; auch nicht für

