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Als er sich wieder zu dem Boten umdrehte, um ihn mit einem Trinkgeld zu entlassen, war derselbe be-

0 reits aus dem Zimmer, und auch draußen nicht mehr

zu sehen.

In der Umgegend machte diese plötzliche Reise an­fangs einiges Aufsehen; bald wurde sie aber vergessen über andere, neue Begebenheiten.

Herr Robert widmete sich mit allen Kräfte» den Geschäften seines Herrn, während sein junger, vortreff­licher Sohn sein Augenmerk besonders auf den Zustand der arme» Weber richtete, und bald empfanden diesel­be» dies stille, segensreiche Wirken.

Ueberlassen wir sie jetzt ihrem bessern Schicksal und beschäftigen uns mit dem traurigen Geschick des zu Stein gewordene» Wild.

Nach seiner schreckliche» Verwandlung war eine Zeitlang jedes Gefühl in ihm todt und erstorben; doch es erwachte zu seinem Unglück nur zu früh wieder und ließ ihn das grauenvolle seiner Lage erblicke».

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Die fürchterlichste Wuth ergriff ihn, und in seinem l- Zorn glaubte der die schmählichen Bande, die ihn fes­

selte», mit Gewalt sprengen zu können.

Bald aber mußte er seine Ohnmacht fühlen, und das war jetzt seine fürchterlichste Qual, daß er, der