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Peiniger, der Tyrann seiner ganzen Umgebung, nun machtlos und in der tiefsten Erniedrigung dalag.

Tage, Wochen gingen achtlos an ihm vorüber. Regen und Sturm netzten ihn. Der Fuß des Wan­drers schob ihn zur Seite, und muthwillige Knaben, denen seine sonderbare Form auffiel, spielten und scherz­ten mit ihm.

So wurde er eines Tages von ihnen bei», Spiel unter einen schattigen Baum getragen, und lag nun hier nach vielen heißen Tage» einer angenehmen Kühle sich bewußt.

Da kamen zwei Kinder daher, ein Mädchen und ein Knabe; sie setzten sich plaudernd »eben den Stein, und das Mädchen sprach:Wie wird sich Mutter freuen, Wilhelm, daß wir für das Gar» so viel Geld bringen."Und die schöne, weiße Semmel, die uns die Bäckerfrau geschenkt hat," erwiederte der Knabe, ja, Maricchen, die wird der Großmutter und Justinchen herrlich schmecken."Ich habe," sagte Marie,auch ein Pfund Fleisch zur Sonntagssuppe gekauft; ach, so gut haben wir es lange nicht gehabt."Ja," meinte Wilhelm,das wird aber Alles wieder aufhöre», wenn der böse Herr wiederkommt, der die Weber, obgleich sie ihm seinen Reichthum erarbeiten, nicht leiden kann."