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dem Man» ablassen mußte, um sich diesen neuen Feind abzuwehren. Dies benutzte der Schäfer, sprang auf und versetzte dem schon ermatteten Wolf mit seinem Eisenstab eine» so gewaltigen Schlag vor den Kopf, daß er zur Erde taumelte. Bald war er nun vollends erschlagen. Jetzt sah der Schäfer sich nach seinem treuen Hunde um; doch der lag blutend und halbtovt am Boden. Bestürzt bückte Paul sich über ihn und untersuchte behutsam seine Wunden; dann nahm er ihn aus seinen Arm und trug ihn fort, während das geret­tete Schaf kläglich blökend umher lief.

Er trieb nun gleich die Hecrde nach Hause, imnier liebreich den Hund tragend, und erzählte seiner entsetz­ten Familie die übcrstandene Gefahr, ^ wobei er Karo als seine» Lebensretter nannte. Alle beeilten sich nun, das treue Thier zu pflegen und seine Schmerzen zu er­leichtern. Die Wunden wurden gewaschen und sorg­sam verbunden, und während die Mutter heilende Kräu­ter auf Anordnung des Vaters bereitete, machten die Kinder ein weiches Lager zurecht, legten ihn darauf, stellten ihm einen Napf Wasser und Milch hin und gaben ihin die zärtlichste Namen.

Der Schäfer aber ging mit einem Nachbar hin­aus, den getödtcten Wolf zu holen, dessen Anblick bei

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