im nahen Dorfe verbreitet, und alle Bewohner kamen, um das todte Thier zu sehen und Paul Glück zu sei­nem Sieg zu wünschen. Der aber sagte immer:das hat mein treuer Hund gethan, ohne ihn wäre ich ein todter Mann."

Fast ein Jeder ging zu Karo und gab ihm sein Mitleiden zu erkennen.

Unter solcher sorgsamen Pflege heilten bald dessen Wunde», von welchen eine am Ohr die bedeutendste gewesen war.

Der Hund verhielt sich wahrend dieser ganzen Zeit ruhig und geduldig. Er fühlte eine innere Freudigkeit; denn zum zweiten Male hatte er ein Menschenleben gerettet, und diesmal mit Aufopferung des seinige». Die freudige Hoffnung, dem Ende seiner Prüsungs- zeit zu nahen, wurde immer lebhafter in ihm, aber auch der Vorsatz fester, dann ein gebessertes Leben zu beginnen.

Doch die Erfüllung der Hoffnung verzögerte sich von Tag zu Tag, und traurig, mit gesenkte» Obren,

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seiner Ankunft in der Wohnung das größte Erstau­nen erregte.

Am ander» Morgen hatte sich diese Begebenheit