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schlich cr einher, was seine gütige Herrschaft »och für Folgen seiner Krankheit hielt und ihn sehr schonte.

So nahte sich der Jahrestag seiner ersten Ver­wandlung, und er ging an diesem Tage hinaus in die Flur.

Er suchte sich die Stelle auf, wo cr damals zum ersten Male zu den Füßen des Schäfers in seiner jetzi­ge» Gestalt erwacht war. Als er den Ort erreicht hatte, legte cr sich still und traurig ins Gras; »och nie hatte er sein schreckliches Geschick mit so tiefem Gram empfunden. Da tönte die bekannte Stimme in sein Ohr, die aus einem nahe» Berge zu kommen schien. Sie sprach:Du hast Dich würdig gemacht, die mensch­liche Gestalt wieder anzunehmen; doch nicht als der reiche, mächtige Besitzer von Tausenden sollst Du fortan leben; sondern arm, unerkannt, ein Bettler, der geringste der Arbeiter wirst Du unter die Menschen trete». Bist Du mit diesem Schicksal zufrieden?"

Einen Augenblick schwieg der Unglückliche, von Schmerz ergriffen; dann aber sprach cr, »ach so langer Zeit wieder mit menschlicher Stimme:Ich bin zufrie­den, ich unterwerfe mich dem Beschluß des mächtigen, aber gütigen Wesens, das ich so oft beleidigt und be­trübt habe, das aber immer die Liebe und Erbarniung