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Angstvoll sah sie seiner Zurückkunst entgegen, und als er endlich zu ihr eintrat, sah sie es schon seinen trüben, bekümmerte» Mienen an, daß er keine frohe Botschaft überbringe. Mit beklommnem Herzen und bebender Stininie meldete er, daß der König Ralf sie zur Gemahlin verlange, das sei die einzige Friedensbedingung; schlage sie aber seine Hand aus, so solle nichts ihn zurückhalten, ihr Land mit Krieg zu überziehen, und sie würde dann einsehen, wie gefährlich es sei, ihn zu», Feinde zu haben. Diese» Entschluß habe der König, so berichtete der Gesandte weiter, mit schrecklichen Eiden in Gegenwart seiner grimmigen Kriegshelden beschworen.
Die arme Hildegard rang bei diesen Worten ver-

