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gewiß zu werden, ob sie mit ihm auch einen gu­ten Kauf gemacht hätten. Fragen thaten sie an ihm, die er kaum der Antwort werth hielt. Er erzählte ihnen sein Unglück, um sie zu bewegen, daß sie ihm die Freiheit wieder schenkten, aber da­für hatten diese Wucherseelen kein Gefühl. Er war nun ganz auf sich selbst beschränkt und hätte er sich mit Gott nicht getröstet, ohne dessen Wil­len kein Haar auf dem Haupte gekrümmt wird, er wäre vergangen in seinem Elende.

Alle seine frohen Hoffnungen waren vereitelt; keinen liebevollen Vater hatte er mehr; er em­pfand den Schmerz desselben, wenn er nicht wie­der zu ihm nach Hebron zurückkehrte; die Zukunft erschien ihm fürchterlich. Jetzt aber, von Allem verlassen, was früher seine Freude war, jetzt fühl­te er die Wohlthat der Belehrungen, die er sei­nem Vater verdankte, daß Gott auch dem Un­glücklichen zur Seite steht; daß er den Frommen in keiner Noth verläßt; daß der Leidende an seiner Hülfe nicht verzagen und daß der Elende nur fest in seiner Frömmigkeit bleiben, sich zu keinem La­ster verleiten lassen muß, um die finstere Nacht sei­nes Schicksals aufzuklären; daß Geduld und AuS