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Liebe> die er von seinem Vater erfuhr, durfte er von einem Gebieter, dem er verkauft wurde, nicht erwarten. Er sah es wühl ein, daß er Alles verloren hatte, was ihm zur Freude, zum Vergnügen im Baterhause gereichte und daß er selbst die Hoffnung aufgeben mußte, einst der Erbe eines großen Vermögens zu werden. Dasi er beschwek- tiche Knechtsdienste werde thun müssen, die ihm ungewohnt waren, das war ihm begreiflich, da Niemand Lohn dem Gesinde giebt, ohne daß es dafür arbeitet!
Aber er faßte den festen Vorsatz, Güter zu bewahren, die ihm Niemand entreißen konnte, ohne die der Mensch weit unglücklicher wird, als wenn er seine Freiheit, seine irdischen Schätze verloren hak Zu keinem Unrecht, zu keiner Sünde wollte er sich verleiten und sich von dem Wege der Tugend durch keine Lockung ablenken lassen, den ihm sein gottesfürchtiger Vater zeigte, den eine unwandelbare Frömmigkeit so reichlich nach seiner Seele und im Zeitlichen segnete. Streng und unverdrossen wollte er die schwersten und härtesten Arbeiten thun, seine Pflicht erfüllen, Redlichkeit und Treue beweisen, dadurch hofft« er sein« Lage
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