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blendet, Gerechtigkeit werde ich dir, wie meinen andern Sclaven, wicderfahren lassen, ja, mit besonderer Schonung sollst du, ein vorgezogener Liebling, behandelt werden. Auf dich aber wird es ankommen, ob du dir die Sclaverei zu einer Pein oder erträglich machen willst. Ein Unmensch bin ich nicht und weiß es, daß ich über mir auch einen Richter habe. Sey treu, fleißig, ehrlich, folgsam, bewahre deine Unschuld, das sind die Tugenden, die ich von dir fordere und an Lust und Macht, wenn du sie übst, sie zu belohnen, fehlt es mir nicht. Nun, gehe....
Joseph blieb noch im Zimmer stehen. Er hatte eine große Bitte auf dem Herzen und sagte: ja, du bist gerecht, weise und gütig, das muß ich rühmen, die Liebe zu meinem Vater hast du nicht gemindert; aber milder und nachsichtsvoller von meinen Brüdern zu denken, das hast du mich gelehrt, Aber meine Sehnsucht nach dem Vater, so sehr ich Gott auch preise, daß er mich zu dir führte, kann nur gestillt werden, wenn ich in seinen Armen liege. Gieb mich frei und laß mich nach Hebron zu meinem Vater ziehen.

