Ar» die jungen Leser.

Bei -cr letzten Jahresfeier unsrer Baseler Misstons. gesellschaft, hat ein Professor aus Stuttgart gesagt: Man sollte der Jugend von frühe an, Züge von dem Wirken Gottes unter den Heiden mittheilen^ Sind doch die ersten Jugendeindrückc die stärksten, einem Tone gleich, der durchs ganze Leben nachhallt. Darum sollte man darauf bedacht sein, für die Ju- gend, statt so vieler Unterhaltungsschriften, Rach- richten aus dem Reiche Gottes, Lebensgeschichten und Reisen der Misstonare zu bearbeiten. Die Durch- hülfe Gottes würde stch hier besonders lebendig vor die Seele stellen.