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diesem heißen Klima sich oft nicht finden lassen will, als betend in den Armen der Liebe geruht, in deren Schatten wir ewig ge­borgen sind. Jetzt hatte die alte schwarze Negerin, die mein Haus besorgte, mir ein Frühstück hereingebracht, aus Thee und geröstetem Yamswurzeln bestehend. Sie sagte gar freundlich: Guten Tag Massa, wie geht's diesen Morgen? Mein Junge, Richard, wird heute kommen, der kann dem Massa das Pferd fangen, ^>a braucht Massa nicht selbst auf die Wiese zu gehen, wenn er ausrciten wird." Ich theilte mit der Gesprächigen mein Frühstück.

Jetzt kamen schon vie Kinder gelaufen, eins von dieser, das andere von jener Seite, Knaben und Mädchen; alle voll Heiter­keit und Frohsinn, scherzend und lachend. Sie warteten draußen; aber ich ließ sie bald in'S Häuschen treten, und wurde mit großer Freude von ihnen begrüßt. Sie setzten sich auf den Fußboden nieder. Als eine Schaar von etwa fünfzig Kindern versammelt war, sang ich einige Verse mit ihnen, las ihnen ein Kapitel aus der Bibel, betete knieend mit ihnen und ließ sie dann auswendig hersagen: den 23sten Psalm: der Herr ist mein Hirte rc., den 103ten: Lobe den Herrn meine Seele rc. und daS löte Kapitel Johannes: Ich bin der Weinstock rc.

Unterdessen war die Schullehrerin, ein ältliche braune Mu­lattin, gekommen, und nun hieß eS : hinauf zur Schule. Hoch

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