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mehr eines Wurfpfeilö, wie feine Voreltern, sondern einer Flinte! Viele Seehunde werden auch mit Netzen gefangen.

Kind: Es sind wie es scheint viele Berge um Hoffenthal herum?

Miss. Ja, die Bucht, die ihr mit Eis bedeckt seht, ist ganz mit hohen Bergen umgeben. Gerade hinter den Missions­häusern erhebt sich der Schiffsberg. Auf diesen pflegen wir zu steigen, wenn wir sehen wollen, ob das Schiff, die Harmonie genannt, bald kommt, welches unsre Freunde in England alle Jahre schicken, um unS unsre Lebensbedürfnisse zu bringen, und uns neue Mitarbeiter zuzuführen. Am Ende der Bucht links er­hebt sich der Zeichenberg. Von diesem Berg hat man eine weite AuSsicht; nach Osten in die See, nach Westen in die Gebirge, die mit Thälern abwechseln, in welchen auch hie und da Fichten- büsche wachsen.

Kind: Aber was sehen wir denn da für eine Schlittenfahrt? Miss. Das ist die gewöhnliche Art zu reisen in Labrador. Die hohen Berge sind meist sehr unwegsam und die Küste ist über­all mit tiefen Buchten durchschnitten, so daß man warten muß, bis das Eis eine ebene Bahn gemacht hat. Dann spannt man 10 bis 12 Hunde, die am meisten unsern Schäferhunden gleichen, an einen Schlitten, und vermittelst derselben legt man bisweilen drei Stunden in einer zurück.