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der aufwartenden Dienerschaft hinter den Stühlen in Reihe und Glied, um die gebrauchten Teller wegtragen zu helfen und neben­bei auch völlig zu entleeren. Doch werden diese Leckerbissen nicht für ihre eigentliche Kost gerechnet; sondern die Mutter bekömmt

für sich und ihre Kinder entweder die nöthigen Lebenömittel, oder ein Kostgeld. Hat sie auch für ihren Mann zu kochen, so muß ihr derselbe auch sein Kostgeld geben.

Die Neger glauben, daß wenn ein Kind gestorben ist, daS zunächst in der Familie geborne, die Seele deö verstorbenen be­kommt. Stirbt dieses auch, so wie das nächstfolgende, so ist das eine Seele, die des Fortziehens gewohnt ist, und nie blei­ben wird. In dieser Verlegenheit pflegen sie wohl den todten Körper eines Kindes auch mit Ruthen zu peitschen, um dadurch der Seele die Lust zu benehmen bei dieser Familie wieder ein­zukehren.

Von einer verständigen Kindererziehung haben selbst die ge­tauften Neger noch wenig Begriff. Sie strafen die Kleinen meist nur im Zorn. Dinge, worüber sie die eine Zeit mit dem Kinde scherzen und lachen, können sie zu einer andern Zeit bestrafen. Will man ihnen über dergleichen Ungereimtheiten Vorstellungen machen, so sagen sie:Der Weiße hat seine Manieren, und wir Schwarzen haben die unsrigen."

Respekt für die Herrschaften und überhaupt für die Europäer

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