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Schulkameraden, die gegenwärtig auf der Wildbahn herumirren, erinnerte er sich mit großer Wehmuth. „Ach! die Sünde hat ihr Herz verblendet, rief er. Sollten sie einmal in eine ähnliche Lage kommen, wie meine gegenwärtige, so werden ihnen hoffentlich die Augen noch aufgehen. Ach, wie froh bin ich, daß der Herr Jesus Sich meiner armen Seele so freundlich angenommen hat, daß sie nicht verdürbe! Auf Sein Leiden und Sterben vertraue ich ganz allein, und hoffe zuversichtlich, daß Er mich als einen begnadigten Sünder aufnehmen werde." Da er in der Schule einen reichen Schatz von Bibelsprüchen und Liederversen auswendig gelernt hatte, so fand er nun in seiner Einsamkeit in der Erinnerung an dieselben eine reiche Quelle des Trostes und der Erquickung.
Die Kinder der surinam'schen Missionare sind kräftiger und gesünder als die der westindischen, woraus zu schließen ist, daß in Surinam die Hitze und das Klima nicht so angreifend sind, wie auf den Antillen.
Sie haben dort ein frohes Leben. An ungeheuern Apfelsinen haben sie keinen Mangel, die köstliche Kokusmilch lassen sie sich auch schmecken, sammt dem Kokusfleisch, einer nußähnlichen Substanz, die inwendig an der Schale klebt. Vortreffliche Fische kriegen sie auch. Und da zum Besten der Mission eine große Bäckerei betrieben wird, so fehlt es ihnen auch nicht an köstlichen

