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Enten, Schafe, junge Ziegen, Rehe, Schweine, und 3 Tonnen voll guten Zwieback, auch allerlei Gemüse und Früchte, als Kokusnüsse, Ananas, Bananen, Orangen, sogar Zuckerrohr, welches die Kinder sehr lieben, auch eingemachte Früchte, hatten die guten Leute in s o reichem Maaß e zusammen getragen, daß wir zu zwei Reisen hinlänglich versorgt gewesen wären. Von St. Eroir kamen zwei liebe Kinder, die mit mir reisen sollten; der Knabe Friedrich Schäfer, und das Mädchen Charlotte Sparmeier, beide 5 Jahre alt. Letztere nahm mich von Stunde an, als ihre nunmehrige Mutter an. Auch den fünfjährigen Wilhelm D a m u s brachten seine Eltern von Bethanicn herüber. Der vier Jahre alteJohanneSJunghans war schon mit seinen Eltern auf St. Thomas.
Da den Kindern der deutschen Misstonare ein Zug nach Europa, oder wie sie cS nennen, nach dem Vaterlande angeboten war, so freuten sich alle sehr auf die Abreise. Es verzog sich aber damit bis zum 25. März. An diesem Tage wurde früh nach dem Morgensegen die kleine Pilgergemeine von der HauS- gemcine der Missionare dem treuen Hüler unsers Lebens, angelegentlich zur Bewahrung auf der großen Reise empfohlen, wobei ein herzhinnehmendes Gefühl waltete, so daß auch die Kinder tief gerührt wurden. Die meisten Missionare oder ihre Frauen begleiteten uns von Neuherrnhut bis in die Stadt, wo mir noch

