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lassen sie sich deßwegen von ihnen kein Unrecht thun. Wenn ein Kind eines Missionars etwa ein Negerkind unbillig meistern will, so wehrt sich dieses, und theilt wohl auch Ohrfeigen auS.

Die Spiele der europäischen Kinder sind ziemlich, die glei­chen , wie die der Neger. Was in der Kirche vorgeht, ist auch ihnen das Höchste, was es giebt. Das Leiden und Sterben des Herrn Jesu ist ihrer lebhaften Einbildungskraft besonders ein­drücklich.

Die Missionare auf den dänischen Inseln haben eine ziemlich bedeutende Feldwirthschaft, von welcher sich auch die Mission großentheils erhält. Die Kinder haben also auch Anlaß, mit der Mutter manchen Besuch im Kuh- und Hühnerstall zu machen. In Bezug auf das Essen geht eS ihnen nicht schlimm. Zu­cker haben sie reichlich; eingemachte Pommeranzen, die Früchte von den Tamarinden und andere Südfrüchte, sind dort keine Seltenheit. Gute Fische giebt's genug; Landkrabben fängt man auch, von denen die Schalen zum Spiele dienen. Aus der Ara- rootwurzel kriegt man ein gutes Mehl, aus welchem man mit Wein und Zucker und Anderm, eine Art von Pudding bereitet, Schlupp genannt, der Jungen und Alten wohlschmeckt.

Schmetterlinge und Käfer belustigen die Kinder vielfach. Am Seestrand sammeln sie Muscheln, die sie dann mit nach Eu-