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habe. Nun erklärte er, daß er sich nicht mehr vor dem Tode fürchte; und er schrieb hernach seine Genesung nicht dem Arzte, sondern der Hülfe Gottes zu.
Beide Jünglinge waren jederzeit bereit, ihre Dienste anzubieten, um kleine Aufträge im Hause oder außer demselben auszurichten ; und sie zeigten dabei vielen Verstand und Treue.
Heiden von solcher untadelhaften Aufführung davon zu überzeugen, daß wir alle Sünder sind, ist wahrlich nicht das Werk menschlicher Kraft und Weisheit. Es war daher als eine Gna- denarbeit des heiligen Geistes zu erkennen, daß ihnen nach und nach die Lehre von der Seligkeit aus Gnaden, durch das Verdienst Jesu Christi klar wurde. Sie zeigten eine wahrhafte Liebe zu Ihm und zu den Seinen. Und so wie sie anfangs bisweilen geneigt waren, von den otaheiteschen Missionaren verächtlich zu reden, und mit einer Art Schadenfreude zu erzählen, was für Mittel sie und andere gebraucht hätten, um dieselben in ihren öffentlichen Reden an daö Volk zu stören: so waren sie jetzt in dem Theile so umgeändert, daß Meydo einmal mit Vergnügen davon redete, wie er in sein Vaterland zurückkehren wolle, um selbst ein Missionar daselbst zu werden.
Eines Morgens redete Meydo seinen Lehrer mit den Worten an: „Du sagtest mir, daß meine Seele nicht sterben könne, und ich habe darüber nachgedacht. Vorige Nacht lag mein Leib

