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sich wieder Krämpfe ein, welche bis am folgenden Morgen um vier Uhr anhielten; dann athmete er noch eine halbe Stunde gemächlich; alle Schmerzen schienen gewichen zu sein, und so schied seine Seele von hinnen, in einem Altern von siebenzehn Jahren.
Wir kommen nun auf den O l y zurück. Er hatte, um eine Luftveränderung zu genießen, einen Besuch in der Gegend von M a n ch e st e r gemacht, wo er seine Zeit sehr vergnügt verbrachte. ES schien auch dieser Aufenthalt von guten Folgen für seine Gesundheit gewesen zu sein; aber es hatte keinen Bestand. Das Klima von England schien diesen Jünglingen nicht zuzusagen, obgleich dieser Sommer einer der wärmsten war, deren man sich in dieser Gegend erinnerte.
Als seine Umstände sich verschlimmerten, war er zum Verdrießlichsein geneigt. Auch warf er dem Meydo, der damals noch lebte, bisweilen vor, daß er seinen Umgebungen so viele Mühe mache, während sich in Ot ah eile um einen Menschen von so geringem Stande Niemand würde bekümmert haben. Man belehrte ihn aber, daß Gott kein Ansehen der Person achte, sondern Seine Barmherzigkeit über jede arme Kreatur ausbreite, die Seiner bedarf; und so müssen auch wir an Jedermann Güte und Mitleiden beweisen.
Meydo'S letzte Tage verursachten ihm ein ernstes Nachdenken. Seiner Taufe wohnte er mit vieler Rührung bei, und

