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in der Schürze, und sagt:Das hat uns neulich das Schiff auS Europa mitgebracht; es ist ein werthes Geschenk von lieben Freunden in Würtemberg und in der Schweiz. Diese müssen uns doch wirklich recht lieb haben, daß sie so treulich an uns denken, und an die armen Grönländer, denen sie auch Obst und Erbsen geschickt haben. Der Herr segne sie reichlich dafür!"

Sie bringt auch noch etwas Andres; aber ich sehe schon: kaum nehmet Ihr es in die Hand, so werft Ihr es weg, und ruft:Pfui, wie riecht daö!" Und doch waren eS gute, auf den Klippen und Felsen an der Sonne getrocknete Häringe. (Von diesen bewahren die Grönländer ganze Säcke voll den Winter hindurch; das ist ihr eigentliches Brod.) Da verliert man denn freilich alle Lust, Euch auch Seehundsfleisch anzubieten. Und doch hätten wir gerade welches gehabt; denn eS hatte sich kürzlich ein solches Thier bei der Fluth in die Bucht unter unserm Hause gewagt, und ist dort erlegt worden.

Nun müßt Ihr noch daS Provianthaus besehen. ES bildet mit dem Wohnhause einen rechten Winkel. Hier werden getrocknete und gesalzene Lebensmittel aller Art aufbewahrt, und zwar wo möglich für zwei Jahre, damit, wennauch das Schiff, das jährlich von Kopenhagen kommt, einmal verunglücken sollte, wir nicht gleich Hunger leiden müssen. Hier ist auch die Werk­stätte mit der Hobel- und Drehbank, eine Handmühle zum Malz-