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rief endlich laut; „ Uniiarsoak !" „Das Schiff, das Schiff!" Bald wiederhallte der Freudenruf von allen Seiten, und Alles eilte auf den Berg. Ich lief hinunter um meine Mutter zu holen, sprang aber so unvorsichtig über das Steingerölle, daß ich hinfiel, und mir ein Loch in die Stirne schlug. Sie war freilich mit diesem Loch nicht zufrieden, wovon ich die Narbe zum Andenken noch heute mit mir herum trage, und eben so wenig mit demjenigen Loch, das ich in meine Seehundsfellhosen gerissen hatte. Aber der Freude über das Schiff hatte ich es zu danken, daß der verdiente Verweis über meine Unachtsamkeit dießmal sehr glimpflich ausfiel.
Wäre nur die durch meine liebe Wärterin angeregte Freude nicht ganz zu Wasser, oder vielmehr zu Eis geworden!
Aber leider zeigte eS sich nach einiger Zeit, daß das vermeintliche Schiff nichts anders war, als ein großes Eisstück, das in der Ferne wirklich täuschend wie ein Schiff mit vollen Segeln aussah!
Erst vier Wochen später erschien das wirkliche Schiff, und wurde mit um so größerm Jubel empfangen, je länger man es erwartet hatte. Unsere zwei Weiberboote zogen es in den, eine halbe Stunde von Lichtenfelö entfernten Hafen.
Für die Grönländer erschien nun eine lebhafte HandelSzeit durch die neu angekommenen Waaren. Leider gehört jetzt auch

