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mütterlicher Sorgfalt und musterhafter Angelegenheit an, wie wohl sie sich selbst oft sehr schwach und angegriffen fühlte.
Am 9. August bekamen wir zu unser aller Freude, England zu Gesicht. Den Uten verabschiedete sich ein Passagier, Namens Friedrichsen, und fuhr an die englische Küste, mit Hinterlassung eines Theiles seiner Sachen, die er in Alton« wieder zu finden hoffte. Er war ein braver Herr, der uns viele Gefälligkeit erwies. Ich hatte ihn schon vor drei Jahren in St. Croir als eine Gerichtsperson kennen gelernt.
Der Schiffbruch.
Der für uns so ereignißvolle 16. August nahte heran. Wir kamen in die Nordsee. Es war ein prachtvoller Tag. Wir hatten guten Wind; und wo wir hinblickten, sahen wir Schiffe, theils aus dem Kanal kommen, theils demselben zueilen, welches den Kindern große Freude machte. Nachmittags bekamen wir einen englischen Lootsen — einen der Gegend kundigen Steuermann — an Bord, welchem nun üblicher maßen die Leitung des Schiffes übergeben wurde. Alles lebte wie von Neuem auf, und der Kapitän machte die Berechnung, wenn der Wind so bliebe, morgen Abend bei Kurhafen, an der Mündung der Elbe vor Anker zu gehen. Die Sonne ging uns freudig unter. Wir speisten wie gewöhnlich um halb acht Uhr zu Abend, hielten Abendseqen,

