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lieben Prediger Gregor in Alton« gesund und wohl einzutreffen! Diese Freunde sowohl, als die Herren van der Smis- sen und Andere, erwiesen uns sehr viel Guteö, welches wir in dankbarem Andenken behalten werden. Im Rückblick auf die erfahrne Durchhülfe GotteS müssen wir gerührt und freudig ausrufen: Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was Er dir Gutes gethan hat!
Von den fernern Schicksalen dieser Gesellschaft ist noch Folgendes zu bemerken: Missionar Glöckler kehrte nach Westindien zurück, starb aber im Jahre 1826. Frau Schärf hat sich in Europa verheiralhet. Auguste Sp arm ei er ist in Kleinwelke gestorben. Johannes Glöckler und Gustav Schärf sind Bäcker, SamuelSchärf, Buchbinder, und D a n i e l S ch ä r f Lehrer in einer Knabenanstalt geworden. Anna Glöckler ist seit dem Jahre 1838 Gattin des Missionar Wünsche in Su- rinam. Sophie Krüger ist Vorgesetzte von größern Mädchen. Sie wurde von einer Pathe, Namens Tietze, in Niesky in der preußischen Lausitz liebreich aufgenommen und erzogen. In ihrem Namen wurde damals folgendes liebliche Lied gedichtet:
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