Freude an sehr gräßlicher Musik gehabt. Ein alter eiserner Kessel wurde etwa mit einem Fell überspannt; mit hölzernen Schlägeln wurde darauf getrommelt, und dazu erhoben die Musikanten ein erbärmliches Geheul. Noch jetzt sieht man hie und da alte Wei­ber und Kinder auf einem Ochsen reitend, mit einer solchen Trom­mel herum ziehen. So spannen sie auch Saiten über ein gebo­genes breites Stück Holz, und streichen mit der Hand darüber,

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geänderter Mensch. Wenn wir die Freude haben werden, daß ihr Indianer euch von Herzen zu Gott wendet, und gläubig wer­det, dann werden wir uns vielleicht auch eine Orgel anschaffen, aber eher nicht." Darauf antwortete der Indianer: ,,Nun, ich will thun, was ich kann, und den Indianern sagen, daß sie fleißig kommen sollen, daö Wort Gottes zu hören."

Doch wir kommen auf die Musik der Hottentotten zurück. Die heidnischen Bewohner des Kaplandes haben ehemals ihre

was dann etwas besser klingt.

Es war nicht schwer, die christlichen Hottentotten für eine schönere Musik zu begeistern; denn sie sind sehr musikalisch, und lernen auch ohne Noten, durch das bloße Gehör, sehr leicht und schnell singen und spielen.

Die Flöte wird bei ihnen am meisten gebraucht, was auch die Missionare vorzüglich begünstigen, weil sie am wenigsten mißbraucht wird. Da hört man denn die Hottentotten um den