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P. Ja, und unter diesen werden binnen wenigen Jahren gar keine Heiden mehr sein. Non Westindien auS werden wir auch bald christliche Neger als Missionare in ihr altes Mutterland hinübersegeln sehen. Seht wie wunderbar der Herr die Umstände regiert! Aber wie steht eS in Dänisch-Westindien?
K. Auch dort ist bald Alles mit dem Christenthume erfüllt. P. Ja, wie hat sich dort nicht alles seit hundert Jahren geändert! Wißt Ihr, worauf die ersten Missionare sich gefaßt machen mußten?
K. Sie schifften mit dem Entschluß nach St. Thomas, selbst Sklaven zu werden, um den Negern das Evangelium bei ihrer Arbeit verkündigen zu können.
P. Kam eS denn dazu?
K. Nein, aber sie mußten sich doch von ihrer Hände Arbeit nähren. Und von den Ortsbehörden wurden sie so ungern gesehen, daß man sie sogar ins Gefängniß warf.
P. Und wie geht eS ihnen jetzt?
K. Sie stehen in hohen Ehren. Als im Jahre 1832 die hundertjährige Jubelfeier der Mission begangen wurde, wohnte der Gouverneur mit allen Behörden derselben bei. Er ließ auch zu Ehren des Festes die Kanonen lösen, und der erste Missionar erhielt vom König von Dänemark den Danebrogorden.
P. Was bemerkt man gemeiniglich in einem Lande, wenn

