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wie unglücklich die Kinder sind, welche eine so schlechte heidni­sche Erziehung erhalten.

K. Blieben denn auf das hin die Eltern da?

P. Nein, sie zogen doch fort, nach der Südspihe des Lan­des, welche Staatenhuk heißt. Man vernahm aber hernach, daß das Kind noch immer von den Gläubigen rede, fleißig singe und bete, und die Eltern bitte, mit ihr zurück zu fahren. Wie endlich ging, erzählt die Geschichte nicht. Es kam aber auch vor, daß Kinder von den Eltern wegliefen, um bei den Gläubi­gen zu wohnen. Man kann darüber verschieden urtheilen. Ihr wißt aber doch, was Jesus an einem Orte sagt?

K.Wer Vater oder Mutter mehr liebet, denn mich, der ist meiner nicht werth." Match. 10, 37.

P. O wie schön ist eS, liebe Kinder, daß Ihr nicht nöthig habt, um Jesu Willen Eure Eltern zu verlassen. Es ist ja ihre größte Freude, wenn Ihr Euch alle zu Ihm bekehrt! Seht/ wie sie Euch eben darum zur Kinderlehre so fleißig anhalten, und Euch selbst dahin begleiten! ES kam doch auch in Grönland öfter vor, daß zuletzt die Eltern den Kindern nachzogen. So traf einmal ein Vater sein Kind, das ihm entronnen und getauft worden war, beim Heringsfang an, und machte ihm bittere Bor­würfe über sein Entweichen. Das Mädchen aber pries ihm die Seligkeit der Gläubigen, uud sagte:Eben so gut kannst Du