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schändliche Geschäft mit großem Erfolg betreiben. Waffengewalt ist da nicht hinreichend. Wißt Ihr, wenn es damit anders wer. den wird?

K. Wenn einmal das Evangelium in Afrika selbst recht verbreitet ist.

P. Ja, wenn einmal die Neger aus Westindien, von denen wir vorhin geredet haben, in Masse nach Afrika als Friedens, boten werden gezogen sein, und man so viel schwarze Missionare zählt, als jetzt weiße. Es fehlt aber noch etwas. Woher kommt es, daß noch so viele Sklavenverkäufer ihr Unwesen treiben?

K. Weil es noch so viele Käufer giebt?

P. Ja, das ist es eben! Was muß aber geschehen, da­mit Niemand mehr Sklaven kaufe?

K. Die sogenannten Christen in Mittel- und Südamerika sollten auch wahre Christen werden.

P. Ja, und auch in Nordamerika. In diesem Lande, das mit seiner Freiheit so groß thut, sind auch noch etliche Millionen Sklaven. Und in vielen Staaten ist man so eifrig darauf be­dacht, sie unter dem Druck zu halten, daß eS sogar verboten ist, Schulen unter ihnen einzurichten. Ja, es sind oft diejenigen ihres Lebens nicht sicher, die cS wagen, von der Freilassung der Sklaven zu reden. Und was sollen wir dazu sagen, daß noch in den letzten Zeiten ganze Stämme von Indianern durch Ver-