Erklärung des KönigS von Sachsen, daß er seiner bisherigen Verbindung mit Frankreich treu bleiben werde.

Im März rückte das Korps von Franzosen und Russen un­ter Reynier in Bauherr ein. Der menschenfreundliche und sehr gebildete, wenn auch nicht immer glückliche General kam bald nach Kleinwelke, ließ sich mit seinem Stäbe im ganzen Orte her­umführen , und erkundigte sich besonders nach der Einrichtung der Kinderanstalten.

Aber bald ging es rückwärts, und den 19. März ließen sich die ersten Kosacken sehen. Bald folgte das ganze Korps von Wittgenstein, und mit rohem Ungestüm und schrecklichen Drohungen drangen die wilden Krieger in alle Häuser ein.

II

III.

Kleinwelke im Dekreiungökriege.

Schon im siebenjährigen Kriege wurde Kleinwelke oft em­pfindlich heimgesucht. Besonders aber hat der Ort an den Drangsalen von 1813 seinen Antheil reichlich bekommen.

Im Februar wurden die Gemüther bei dem Herannahen der verbündeten Truppen sehr beunruhigt durch die öffentliche