Wir wollen nun auch von der Kleidung der Hottentotten reden. Dieses Völklein ist sehr eitel und putzlicbend, und man hat nicht verhindern können, daß mit der zunehmenden Civilisation sich nicht auch in den christlichen Gemeinen europäischer LuruS verbreitet hat. Die Mädchen wissen mit großem Geschick Alles nach­zumachen, was sie an der Kleidung der europäischen Damen sehen, die bisweilen, besonders aus Ostindien kommend, die Missionö- plätze besuchen. Nur die Kopfbedeckung der Weiber ist noch ein­fach ; sie binden nämlich ein Tuch um den Kopf.

Die jungen Mannspersonen kleiden sich auch immer mehr auf europäische Weise. Man sieht manchen jungen Mann im schwarzen Rocke, mit seidenem Schnupftuche; ihr weißer Stroh­oder Filzhut ist mit zierlichen Bändern oder Flor umbuuden; auch Straußenfedern stecken sie bisweilen auf; kurz, was recht in die Augen sticht. Uhren haben sie noch nicht; aber dafür befestigen sie ihre Schrank- oder Kastcnschlüssel an Bänder, und hängen sie um sich, als wären es Uhrenbänder. Die Missionare sind meist viel einfacher gekleidet, als ihre Hottentotten.

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nehmen auch ausgestopfte Exemplare desselben mit nach Europa. Seine Bereitwilligkeit, den Menschen den Weg zu zeigen, rührt daher, daß er, nachdem die Bienen vertrieben sind, verzehren kann, was die Menschen übrig gelassen haben.