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Seine Krankheit nahm aber zu, und man zweifelte schon an seinem Aufkommen. In diesem Zustande besuchte ihn ein Missionar. Als dieser hcreintrat, richtete er sich in seiner Hütte auf, und hielt an alle Anwesende eine sehr lebhafte und kräftige Anrede. Zuerst wandte er sich an seinen Vater, der über seinen nahen Verlust beinahe untröstlich war, und bat ihn, er möchte sich doch nicht so betrüben ; denn er komme an einen sehr guten Ort. Hierauf küßte er seines VaterS Hand, und nahm Abschied von ihm. Nun redete er den Katecheten an, und bat ihn sehr, die Sorge für die Seelen deS Volks doch ja nicht zu vernachlässigen, sondern alles Mögliche zu thun, um sie zur Erkenntniß der Wahrheit zu bringen. Dann warf er seine Blicke auf einen anwesenden Kranken, und sagte, er sei doch froh, daß er nur am Leibe leide, daß eö aber seiner Seele so gut gehe. Einem Maravcr führte er das achte Gebot zu Gemüthe: Du sollst nicht stehlen, und machte ihn auf die unseligen Folgen davon aufmerksam, wenn man nur eines der Gebote Gottes übertrete. — Einige Leute, die seit einiger Zeit den Gottesdienst nachlässig besuchten, bat er sehr, die Gnadenmittcl doch ja nicht zu versäumen. Sie möchten doch bedenken, wie weit die Missionare hergekommen seien, um ihnen das Wort Gottes zu verkündigen. Die Zeit sei so kurz; sie möchten doch eilen und ihre Seelen erretten. Auch wünschte er, sein Vater möchte ihm doch versprechen, daß er die Götzen-

