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XIX.

Der Knabe S'attiana-en in Tinnewelly, in Ostindien.

Dieser Knabe war ein lebendiger Beweis von der Macht der Gnade, und man konnte ihn nicht ohne Theilnahme ansehen.

Er war sehr krank gewesen. Als er sich wieder erholt hatte, begab er sich als ein zweiter Gideon zu dem Götzenaltar, nahe bei dem Dorf und zerstörte ihn von Grunde aus. Dann nahm er die Blumengehänge davon weg, und hing sie um einen Hund, der sie zu seinem Herrn, einem seiner Verwandten, trug.

Bald hernach wurde er wieder sehr krank. Da kamen diese Verwandten, und sagten ihm, das sei Strafe für das was er gethan habe. Er aber schalt sie, daß sie solche Götzen anbeteten, und ermähnte sie, davon abzustehen. Sie ließen sich nicht irre machen, und baten ihn, er möchte ihnen Geld geben, so wollen sie sich bei ihren Göttern für ihn verwenden. Ueber einen sol« chen Vorschlag wurde aber Sattianaden sehr ungehalten und sagte: was ihm auch begegnen möchte, so werde er nie zu einem solchen Zwecke Geld hergeben, und wenn er Kräfte genug hätte, so würde er alle ihre Altäre zerstören.