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wenn keiner Eurer Freunde kommen will, nicht wahr, so kommt Ihr selbst, wenn Ihr älter geworden seid?

Außer Reis essen diese Kinder sehr wenig; etwa Fische und zuweilen Gemüse. Messer und Gabeln haben sie auch nicht; und selbst viele wohlhabende Kinder essen mit ihren Fingern. Die Gesittetsten haben zwei gerade Stäbchen, deren sie sich beim Essen bedienen. Da kann'S denn wohl nicht anders sein, als daß die guten Kinder selbst,sammt ihren Kleidern, sehr schmutzig aus­sehen.

Sie schlafen auf einer Matte, die von einer Art langen Grases gemacht ist. Die Matte wird auf den Boden oder auf einige Bretter ausgebreitet. Bettücher haben die wenigsten. Die Meisten schlafen in denselben Kleidern, die sie den Tag über tragen.

So wie bei uns, springen auch in China die Kinder gern in den Straßen herum. Vor dem sechsten, siebenten Jahr brau­chen sie nichts zu arbeiten. Daher bringen sie viele Zeit sehr un­nütz zu. Aber zum Götzendienst sind sie ihren Eltern nie zu jung. O wie haben mich ein Paar kleine Knaben gedauert, als ich sah, wie ihre Vater sie in die heidnischen Tempel führten und sie anleiteten, nicderzuknieen und einen Götzen anzubeten, oder wie sie sie lehrten, ihnen Stecken und Goldpapier zum Rauchopfer zu bringen.