Der Kaufmannöstand in St. Thomas ehrte den hohen Muth des Kapitäns dadurch, daß er ihn mit einem Ehren- säbel, und einem Dutzend silberner Löffel, Gabeln und Messer beschenkte. Sein Schiff erhielt auch einen neuen stattlichen Mastbaum. Die Verwundeten wurden im Lazareth aufs Beste verpflegt. Sie erholten sich nach und nach alle wieder, so daß der Kapitän bei seiner Abreise seine gesammte Mannschaft wieder mitnehmen konnte. Bei seiner Rückkunft nach England ward er zum Osiindienfahrer befördert; die Missionare sahen ihn daher später nicht mehr.
Hätte der Kampf nicht so glücklich für ihn geendet, so würde er freilich statt der nun erlangten Ehre, zu allem Schaden und Verlust, noch Strafe davon getragen haben, weil er eS gewagt hatte, dem erhaltenen Befehl zuwider, statt nach Barbados gerade zu nach St. Thomas zu steuern.
Der Kaperkapitän war nach dem Gefecht mit seinem übel zugerichteten Schiff nach der spanischen Insel Portorico geeilt. Von dort aus schrieb er bald daraus an den englischen Kapitän,
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nach ihrem Wunsch: — die sollen dem HErrn danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern thut! Ps. 107, 23—31.

