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und bezeugte ihm seine volle Achtung für die bewiesene bewun­derungswürdige Bravour. Anbei wünschte er auch angelegentlich zu wissen, was er doch für Passagiere am Bord gehabt habe? Denn noch sei es ihm ganz räthselhaft und unbegreiflich, wie der Kampf einen solchen Ausgang habe nehmen können. Hütte nicht ein ganz ungewöhnlicher Umstand obgewaltet, so hätte er nothwendiger Weise das Schiff in seine Gewalt bekommen müs­sen. Auch von seinen Matrosen hörte man später, sie Hütten ein so lebhaftes Gefühl davon gehabt, daß eine höhere Hand über dem englischen Schiffe walte, daß sie nur durch den eiser­nen Willen des Kapitäns vermocht werden konnten, den Kampf so lange fortzusetzen.

Kurz ehe der Kaper das Schiff anfiel, worauf sich die Mis­sionare befanden, hatte er schon mit einem andern ein mörderisches Gefecht bestanden, und zwar gleichfalls ohne Erfolg. Er hatte hierauf die Verwundeten ans Land gesetzt und war mit frischer Mann­schaft versehen, als er wieder angriff. Das Mißlingen dieser beiden Unternehmungen, die Lebensbewahrung, die er selbst da­bei erfahren hatte und die merkwürdige Errettung deö Missions­schiffes , wirkte so erschütternd auf ihn ein, daß er nun sein so übel zugerichtetes Fahrzeug verkaufte, und der Kaperei für immer den Abschied gab.