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und rettete sich in das nächste Dickicht, das von geringem Um« fang war. Dieses wurde nun von den Männern umstellt. Als einer von den Männern, die im Gebüsch waren, rief, daß er die Wolfsspur bemerkt habe, so ging Philipp Moses, der erwählte Anführer des ZugS, welcher gerade bei mir stand, ebenfalls in den Busch. Und nun konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, gegen meinen Vorsatz, ihm auch nachzufolgen. Ich verließ mich eben darauf, daß die Wölfe am Tag den Menschen nicht gefährlich sind.
Aber kaum war ich bei Moses angekommen, so wurden wir zu unserm Schrecken einen Tiger gewahr. Erst wollte er die Flucht nehmen. Aber durch daö Geschrei der Männer, die an der entgegengesetzten Seite des Busches standen, und von dem Vorhandensein eines Tigers nichts wußten, wurde er erschreckt und wild gemacht, und eilte mit gewaltigen Sätzen wieder rückwärts über daS Gebüsch, worauf wir ihn einen Augenblick aus dem Gesicht verloren.
Die Geschwindigkeit und die Kraft des Tigers vermehrte in mir den Eindruck der Furcht, den schon der Name eines solchen Thiereö einflößt. Ich eilte also zu MoseS und sagte ihm: Laßt uns hinaus gehen; hier ist Gefahr. Er antwortete mir: Ja wohl, wir wollen eS thun; und in der Meile

