wahrend dieses Gesprächs immer mehr der Mutter; die jüngste Tochter zupfte sie am Kleide, so daß sie sich zu ihr hinabneigend, fragte:
„Was willst Du denn, Minchen?"
Liebe Mutter! gieb dem armen Manne etwas aus meiner Sparbüchse, lispelte sie.
Auch aus meiner, bat Auguste, die nicht zurückstehen wollte.
„Das überlaßt mir, Kinder!" sprach Frau von Teschendorf: „Ihr seid gar zu voreilig, und wenn ich darin Euren Bitten immer nachgegeben hätte, so wäre Eure Sparbüchse schon längst leer. Man muß in allen Dingen Maaß und Ziel halten, sonst wird das Lobenswertheste tatelnswerth.
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dienst, denn er läßt es sich sauer werden, und hat eine kranke Frau, für die er nun auch sorgen muß. Als sie gesund war, durfte er das nicht; sie nährte sich vom Waschen und hatte recht viele Kunden. Sie verdienen sich einen Gotteslohn, Madame."
Auguste und Wilhelmine näherten sich

