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Frau von Teschendorf verließ mit ihren Kindern den Markt und kehrte nach ihrer Be­hausung zurück. Der Träger der Küche folgte ihr behutsam auf dem Fuße nach und wurde, an Ort und Stelle angekommen, für seine Mühe reichlich belohnt.

Auf der Heimkehr der Frau von Teschen­dorf mit ihren Töchtern, in Begleitung des- chenträgers, blickten viele Kinder neugierig bald nach der Puppe, die Auguste trug, bald nach 7 der Küche.

Welche hübsche Puppe!" rief das eine Kind. Und welch' ein prächtiges Kleid hat es an! ein zweites.

Es ist gewiß die hübscheste auf dem ganzen Markt," sprach ein drittes.

Und eine solche prächtige Küche!

.Da fehlt' auch nicht das Geringste."

Wer die hätte, der könnte sich freuen.

Solche Aeußerungen machten Augusten und Wilhelm inen großes Vergnügen.