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wunderschön, daß dem Vater vor Erstaunen der Mund offen blieb und die Thränen ihm hinein liefen, ohne daß er es merkte, obschon sie sehr bitter und salzig schmeckten.

Als Hänschen aber endlich aufhörte zu. spie­len, da siel ihm der Vater um den Hals und sing wieder an zu weinen; aber diesmal vor Freuden, und rief:Hänschen! mein lieber Sohn wie spielst du so wunderschön! Nun will ich dich auch nie und nimmermehr schlagen, und will die Stiefmutter bitten, daß sie das Schulgeld bezahlt, damit du in die Schule gehen und etwas lernen kannst." Die Stief­mutter hatte dazu aber gar keine Lust, sondern wollte haben: Hänschen sollte Schneider wer­den bei ihrem Bruder im nächsten Marktflecken, und als Hänschen sagte:Ein Schneider mag ich nicht werden!" schrie siedu mußt!" und gab ihm mit ihrer dürren Hand ein PaaviOhrfeigen, daß ihm der Kopf schwindelte. Das war zu viel für den Vater, aber er durste nichts sagen.

Am andern Morgen jedoch, als es noch ganz dunkel war, schlich er sich leise in die Spei­sekammer, nahm ein Paar geräucherte Würste, ein Stück Speck, und einige Butter-Stollen