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Indeß hatte Marie ihre Arbeit geendet und näherte sich jetzt mit den beiden Kindern. —
„Wer ist der fremde, blasse Mann?" fragte sie leise ihren Gatten."
Da erhob Benjamin das Haupt und schaute sie freundlich an, indem er sprach: — Du hieltest treu Wort, Marie, hab' Dank, und wenn ich hier bei der Mutter ruhe, so laß mir von den beiden Engeln da mein Grab wie mein Bild bekränzen! —
Da erkannte ihn Marie und mit dem Schrei: Herr des Himmels! — Benjamin!" stürzte sie an seine Brust.
Benjamin aber sprach selig lächelnd: „Der Herr hat verziehen; du Marie bist mir Bürge! —" seufzte zwei Mal leise und verschied.
Wie er verlangt hatte, wurde er zu seiner Mutter ins Grab gesenkt, und Marie und ihr Gatte und ihre Kinder schmückten sein Grab, so lange sie lebten, mit Blumen.
Hochberühmt lebt sein Name unter den Künstlern bis auf den heutigen Tag und viele Kunftjünger bestreben sich, jene Weise nachzu-

