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sprengten Fässer schwammen rote Schiffstrüm- mer drin herum.

Ehren Jobst raufte sich die Haare und llamentirte ganz erbärmlich, aber das half ihm nicht im geringsten! sein Wein war hin die Fässer waren hin, und er mußte sich über sein Unglück trösten, so gut es ging.

Als er nun den Keller reinigen ließ, fand sichs, zu seiner größten Freude, daß ganz im Hintergründe ein Faß unversehrt geblieben war, und zwar gerade das größte und älteste. Mei« ster Jobst ließ daher schnell einige Fässer Wein wieder in seinen Keller schaffen und war selbst bchülflich, sie recht sicher Hinlagern zu lassen.

Aber noch in der nämlichen Nacht begann der unbändige Lärm aufs neue und am andern Morgen schwamm wieder der ganze Keller in Wein und nur das Faß im Hintergründe war wieder verschont.

Das war zu viel für den armen Jobst! er sah jetzt, daß kein Zufall dabei im Spiele wäre, eben so wenig Betrug, denn er hatte den Keller sorgfältig verschlossen gehabt, und Schloß und Thüre waren unversehrt, ein böser Kobold mußt' also sein, der im Keller sein Wesen trieb;