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sind, so will ich morgen damit beginnen, wie dieselben in Kirchheim zugebracht würden. Freu­dig dankten die Kinder der geliebten Mutter für dieses Versprechen; und konnten am andern Tag kaum die Dämmerung erwarten. Als sie aber endlich erschien, und die Schwestern ins Wohn­zimmer traten, um'die Baronin zu bitten, nun ihr Wort zu lösen, fanden sie dieselbe im traulichen Gespräch mit einer, ihnen ganz fremden Dame. Kaum erblickte letztere die Kinder, als sie ihr liebenswürdiges Töchterchen an die Hand nahm, auf jene zueilte, und sprach: Hier, meine Gelieb­ten, bringe ich euch eine neue Freundin: möchte das süße Band das mich und eure Mutter um­schlingt, auch euch liebend vereinigen! Amen! sprach die Baronin, und legte segnend ihre Rechte auf die Häupter der Kleinen. Sidi und Ma­thilde liebkosten zwar die anmuthige Gefährtin, blickten aber dabei schüchtern auf die Mutter, von der sie die Deutung des Räthsels hofften- Ach meine guten Töchter, rief diese, endlich ihre Schüchternheit bemerkend, ihr kennt wohl dieses Frauenziminer nicht? Freut euch mit mir, ich habe meine Emma wieder, meine Emma, welche nebst ihrer theuern Familie erst gestern der Gegenstand unserer Unterhaltung war. Nun wurde der Jubel allgemein, an dem der eben hciniaekehrlc Vater, und selbst die treue Anne