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den Und sprach liebevolle Worte zu ihnen. Mäch­tig wirkte sein Anblick, die Milde, welche sein ganzes Wesen beseelte, auf die unverdorbenen Herzen. Beide Bruder, sie waren Simon Pe­trus und Andreas, verließen alsbald ihr Hand­werk und wurden die trcuestcn Anhänger des Herrn. Eben so folgten seinem Ruf auch Jo­hannes und Jacobus, die mitZcbcdäus, ihrem Va­ter, am Ufer saßen und ihre Fisckgeräthe auS, bcfferten. Ausserdem wählte Christus noch acht Gefährten, sie hießen: Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jacobus, der Sohn des Alphäus, Simon Juda und Judas Jscharioth. Diese zwölf Jünger kennen wir unter den Na­men: die Apostel des Heilandes. Zu ihnen fühlte sich ihr hoher Meister besonders hingezogen; ih­nen vertraute er zuerst den großen Zweck seiner Sendung; sie suchte er vor allen von der Wahr­heit der göttlichen Verheißungen zu überzeugen und ihnen die, zu ihrem einstigen Beruf, daö Reich Jesu zu verbreiten, nöthige Bildung des Geistes und Herzens zu verleihen- Daher ver­richtete er stets in der Mitte seiner Freunde die angestaunten Wunderthaten; daher strömten in ihrem Kreise die Lehren der Weisheit von den Lippen des Göttlichen. Bald verbreitete sich der Ruf von der Erscheinung des Messias in Pa«