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gern beknabbern. Die Birke mit ihrem zierlichen weißen Stamme, welcher gleich einem Atlaskleide glänzt, die Linde mit ihren duftenden Blüthen, die die Mutter als Thee be nutzt, alle reich an Schönheit. Und nun gar die Tanne! das ist ja der Weihnachtsbaum! in der Stadt wächst kein Weih nachtsbaum, den müssen sich die Stadtkinder bei uns holen lassen. Welche Massen haben wir dagegen hier, man braucht sich nur Lichter, und Aepfel dazu zu denken, dann ist's, als . ob die Rehe und Hasen alle Tage Weihnachten hätten. Das sind nun erst die Bäume, jetzt kommen die Sträucher, die sind noch besonders bemerkenswerth: In Gärten, z. B. in Lerum, werden Himbeeren, Erdbeeren und andere Früchte der Art gezogen, die bringt man nach der Stadt für Leute, die Geld in den Taschen haben. Im Walde giebt es aber Obst für Leute, die kein Geld haben; die Armen brauchen ja nur mit einem Töpfchen hinaus zu gehen und es zu pflücken.
Es giebt im Walde Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Blaubeeren, Preißelbeeren. Ihr habt auch kein Geld in den Taschen und wißt recht gut, wie hübsch es ist, in die Erd beeren zu gehen; die Kinder der Armen in der Stadt sehen die Obstweiber auf dem Markt sitzen, haben Lust zu essen

