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und können nicht, da lobe ich mir dagegen doch unsern Wald. Etwas Wunderbares giebt's auch noch im Walde, das sich eigentlich nicht beschreiben läßt, ich meine die seltsame Musik der hohen Bäume. Das rauscht und summt und säuselt in einem fort; Kinder gehen achtlos unter den Bäumen hin, sie merken das Rauschen kaum; aber auf große Menschen macht das einen merkwürdigen Eindruck. Wenn die Glocken zur Kirche läuten, da erwärmt sich das Menschenherz und es kommen fromme Gedanken, so ist's mit dem wunderbaren Rauschen der Bäume; wenn man tief im Walde steht und alles recht still umher ist, und man da hoch oben in den Blättern die seltsame Musik hört, da kann man gar nicht anders, man muß gleich an Gott, an den Schöpfer denken.

Was hat auch der Wald für lustige und hübsche Be­wohner! Das zierliche Reh mit den seinen Gliedern, es hüpft über die Blumen hin, fast ohne die Erde zu berühren, seine feinen Füße können kaum ein Veilchen umknicken, es scheint zu fliegen. Der Hirsch dagegen schreitet mit lang­samen Schritten daher, ehrbar, wie ein hoher Herr, fliegen könnte der auch nicht mit den zwei prächtigen Bäumen, die ihm aus der Stirn heraus wachsen. Ja, es sind förmliche